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menschenverachtenden Anschlag auf das Ausländerwohnheim

Der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Lakenmacher und der CDU-Fraktionsvorsitzende des Kreistages LDS Dr. Michael Kuttner informierten sich am 10.10.2012 vor Ort über den hinterhältigen und menschenverachtenden Anschlag auf das Ausländerwohnheim unseres Kreises und führten Gespräche mit den Opfern. Zu dem am gestrigen Tag verübten Anschlag auf das Asylbewerberheim Waßmannsdorf erklärt Björn Lakenmacher, CDU-Landtagsabgeodneter der Region und innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion: "Ich verurteile diesen menschenverachtenden und feigen Anschlag und bin tief betroffen. Wer arg- und wehrlose Menschen derart angreift, der beabsichtigt ganz bewußt schlimmste Folgen für deren Leib und Leben. Dem besonnen handelnden Wachmann danke ich für sein umsichtiges Handeln und das Herbeirufen der Polizei. Im Gegensatz zu vielen anderen Polizeistandorten hat die ehemalige Wache und heutige Inspektion Schönefeld eine Aufwertung und einen Personalaufwuchs erfahren. Gegenwärtig und tatsächlich sind hier schon heute und vor der Eröffnung des Flughafens über 120 Bedienstete im Dienst, davon allein 69 im Wachdienst. Von einer solchen Personalstärke und einem Aufwuchs können andere Polizeistandorte und Regionen Brandenburgs nach der mißlungenen Polizeistrukturreform allenfalls träumen (vgl. dazu auch die Antwort LReG KA zur Polizeiinspektion Schönefeld LDS II im Anhang). Die in Schönefeld verfügbare und vergleichsweise hohe Personalstärke muss genutzt werden, um nun unverzüglich eine engmaschige und regelmäßige Bestreifung des Asylbewerberheims Waßmannsdorf zum Schutz der dort untergebrachten Menschen sicherzustellen." Dr. Michael Kuttner erklärt: "Es ist als ein hinterhältiger und menschenverachtender Anschlag zu werten. Gerade unsere demokratische freiheitliche Ordnung soll den Asylbewerbern Sicherheit und Geborgenheit bringen, wohl wissend, dass es auch auf unserer Seite noch Handlungsbedarf gibt. Wir wollen mit diesem Besuch unser Mitgefühl und unsere Solidarität mit den betroffenen Menschen und ihren Ängsten nach dem Anschlag zum Ausdruck bringen und Ihnen unsere jederzeitige Unterstützung zusichern."

 
 
 
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